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Haarausfall bei Männern: Ursachen, Arten und was wirklich helfen kann
BEAUTY

Haarausfall bei Männern: Ursachen, Arten und was wirklich helfen kann

Haarausfall ist für viele Männer ein sensibles Thema. Nicht nur, weil sich das Aussehen verändert, sondern weil Haare oft mit Jugend, Vitalität und Selbstbewusstsein verbunden werden. Gleichzeitig ist Haarausfall extrem häufig — und in vielen Fällen kein Zeichen dafür, dass „etwas mit einem nicht stimmt“.

Wichtig ist: Haarausfall ist nicht gleich Haarausfall. Manchmal handelt es sich um genetisch bedingten Haarverlust. Manchmal um eine vorübergehende Reaktion auf Stress, Krankheit, Nährstoffmangel oder hormonelle Veränderungen. Und manchmal ist es eine Kombination aus mehreren Faktoren.

Wer die Ursache versteht, kann gezielter handeln.

Was ist Haarausfall?

Jeder Mensch verliert täglich Haare. Etwa 50 bis 100 Haare pro Tag gelten häufig als normaler Teil des natürlichen Haarzyklus. Problematisch wird es, wenn deutlich mehr Haare ausfallen, das Haar sichtbar dünner wird oder kahle Stellen entstehen.

Der Haarzyklus besteht vereinfacht aus drei Phasen:

  1. Wachstumsphase: Das Haar wächst aktiv aus der Haarwurzel.

  2. Übergangsphase: Das Wachstum verlangsamt sich.

  3. Ruhe- und Ausfallphase: Das Haar fällt aus und macht Platz für ein neues Haar.

Bei Haarausfall kann dieser Zyklus gestört sein. Die Wachstumsphase wird kürzer, die Haarfollikel werden kleiner oder mehr Haare wechseln gleichzeitig in die Ausfallphase.

Wer ist am häufigsten von Haarausfall betroffen?

Männer sind besonders häufig von androgenetischer Alopezie betroffen — also dem klassischen erblich-hormonellen Haarausfall. Diese Form kann bereits in den Zwanzigern beginnen und nimmt mit dem Alter deutlich zu.

In wissenschaftlichen Übersichten wird beschrieben, dass männlicher androgenetischer Haarausfall häufig ab dem zweiten Lebensjahrzehnt auftreten kann. Die Häufigkeit steigt mit dem Alter: grob etwa 30 % der Männer um das 30. Lebensjahr und etwa 50 % um das 50. Lebensjahr sind betroffen.

Typisch sind Geheimratsecken, ein zurückweichender Haaransatz, dünner werdendes Haar am Oberkopf oder eine Tonsur am Hinterkopf.

Was verursacht Haarausfall bei Männern?

Die häufigste Ursache bei Männern ist die androgenetische Alopezie. Dabei reagieren Haarfollikel empfindlich auf Dihydrotestosteron, kurz DHT. DHT entsteht aus Testosteron und kann bei genetischer Veranlagung dazu führen, dass Haarfollikel kleiner werden. Die Haare wachsen dann feiner, kürzer und schwächer nach, bis manche Follikel irgendwann kaum noch sichtbare Haare produzieren.

Neben genetischen und hormonellen Faktoren können weitere Auslöser eine Rolle spielen:

  • Stress und psychische Belastung

  • Infekte oder Fieber

  • Operationen oder starke körperliche Belastung

  • Crash-Diäten oder schnelle Gewichtsabnahme

  • Nährstoffmängel, zum Beispiel Eisen, Zink, Vitamin D oder Protein

  • Schilddrüsenstörungen

  • bestimmte Medikamente

  • entzündliche Kopfhauterkrankungen

  • Autoimmunprozesse

  • starker oxidativer Stress

  • sehr aggressive Haarpflege oder Zugbelastung der Haare

Gerade deshalb ist es wichtig, nicht nur „irgendein Produkt“ zu nehmen, sondern zunächst zu verstehen, welche Form von Haarausfall vorliegt.

Welche Arten von Haarausfall gibt es bei Männern?

1. Androgenetischer Haarausfall

Das ist die häufigste Form bei Männern. Typisch sind Geheimratsecken, dünner werdendes Haar am Oberkopf und eine langsam fortschreitende Ausdünnung. Die Ursache liegt meist in einer genetisch bedingten Empfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber DHT.

2. Diffuser Haarausfall

Hier wird das Haar insgesamt dünner, ohne dass unbedingt einzelne kahle Stellen entstehen. Häufige Auslöser sind Stress, Nährstoffmangel, Infekte, Schilddrüsenprobleme, Medikamente oder starke Belastungsphasen. Diese Form kann oft reversibel sein, wenn die Ursache gefunden und behoben wird.

3. Kreisrunder Haarausfall

Beim kreisrunden Haarausfall entstehen plötzlich runde, kahle Stellen. Diese Form wird mit Autoimmunprozessen in Verbindung gebracht und sollte ärztlich abgeklärt werden.

4. Vernarbender Haarausfall

Hier werden Haarfollikel durch Entzündungen dauerhaft geschädigt. Diese Form ist seltener, aber besonders wichtig früh zu erkennen, weil verlorene Follikel nicht einfach nachwachsen.

5. Temporärer Haarausfall nach Stress oder Krankheit

Nach Infekten, Fieber, Operationen, starkem emotionalem Stress oder drastischen Diäten kann es einige Wochen bis Monate später zu vermehrtem Haarausfall kommen. Diese Form wird häufig als telogenes Effluvium bezeichnet und kann sich oft wieder normalisieren, wenn der Auslöser vorbei ist.

Was hilft wirklich gegen Haarausfall bei Männern?

Die ehrliche Antwort lautet: Es kommt auf die Ursache an.

Bei genetisch-hormonellem Haarausfall sind die am besten untersuchten medizinischen Optionen vor allem Minoxidil und Finasterid. Topisches Minoxidil und Finasterid gelten laut medizinischen Übersichten als die klassischen zugelassenen Therapien bei männlicher androgenetischer Alopezie. Beide können den Verlauf verlangsamen und teilweise Haarwachstum unterstützen, wirken aber nicht bei jedem gleich und müssen konsequent angewendet werden.

Gleichzeitig gibt es viele Männer, die keine medikamentöse Therapie möchten oder ihre Haarwurzeln zusätzlich von innen unterstützen wollen. Hier kommen Ernährung, Mikronährstoffe, Kopfhautpflege, Stressmanagement und hochwertige Nahrungsergänzungsmittel ins Spiel.

Wichtig: Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine ärztliche Behandlung bei starkem oder plötzlich auftretendem Haarausfall. Sie können aber ein sinnvoller Baustein sein, wenn es darum geht, Haarwurzeln, Nährstoffversorgung und Haarqualität gezielt zu unterstützen.

Behandlung von Haarausfall: verschiedene Methoden


1. Dermatologische Abklärung

Der erste Schritt sollte immer sein, die Ursache zu verstehen. Bei starkem, plötzlichem oder kreisrundem Haarausfall, entzündeter Kopfhaut, Juckreiz oder Schuppen sollte ein Dermatologe aufgesucht werden. Sinnvoll können Blutwerte sein, zum Beispiel Ferritin/Eisen, Vitamin D, Schilddrüsenwerte, Zink, Entzündungsmarker und weitere Parameter.

2. Minoxidil

Minoxidil wird äußerlich auf die Kopfhaut aufgetragen. Es kann helfen, Haarverlust zu reduzieren und vorhandene Haare zu stärken. Die American Academy of Dermatology beschreibt Minoxidil als häufig genutzte Behandlung bei männlichem Haarausfall; volle Regeneration ist jedoch nicht garantiert.

3. Finasterid oder Dutasterid

Finasterid hemmt die Umwandlung von Testosteron zu DHT. Dadurch kann der hormonelle Druck auf empfindliche Haarfollikel reduziert werden. Es ist eine medizinische Therapie und sollte wegen möglicher Nebenwirkungen ärztlich besprochen werden. Dutasterid wirkt ähnlich, aber breiter auf 5-alpha-Reduktase-Enzyme; es wird in der Literatur als stärker, aber je nach Land und Indikation unterschiedlich eingesetzt beschrieben.

4. PRP-Behandlung

Bei PRP wird körpereigenes Blutplasma aufbereitet und in die Kopfhaut injiziert. Es soll Wachstumsfaktoren an die Haarwurzel bringen. Die Datenlage ist vielversprechend, aber Ergebnisse und Kosten variieren stark.

5. Low-Level-Lasertherapie

Low-Level-Lasertherapie kann bei androgenetischem Haarausfall unterstützend eingesetzt werden. Eine Meta-Analyse kam zu dem Ergebnis, dass Minoxidil, Finasterid und Low-Level-Laserlicht wirksame Optionen zur Förderung des Haarwachstums bei Männern mit androgenetischer Alopezie sein können.

6. Haartransplantation

Eine Haartransplantation kann bei fortgeschrittenem Haarverlust sinnvoll sein, ersetzt aber nicht automatisch die Behandlung der Ursache. Wenn der genetische Haarausfall weiterläuft, kann auch nach einer Transplantation eine begleitende Strategie nötig sein.

7. Ernährung und Nährstoffversorgung

Haarwurzeln gehören zu den aktivsten Zellstrukturen des Körpers. Für gesundes Haarwachstum brauchen sie unter anderem Aminosäuren, Fettsäuren, Spurenelemente, Vitamine und eine stabile Energieversorgung. Ein Mangel an wichtigen Nährstoffen kann Haarausfall verstärken oder die Haarqualität verschlechtern.

Unsere Empfehlung: HAIRLICIOUS KAPSELN

Für Männer, die ihre Haare von innen unterstützen möchten, empfehlen wir HAIRLICIOUS KAPSELN als tägliche Hair-Care-Routine.

Die Formel kombiniert natürliches patentiertes Bio-Keranat™ in klinischer Dosierung mit wertvollen Omega-Fettsäuren aus Leinöl sowie ausgewählten Mikronährstoffen für Haare und Zellschutz.

Das macht HAIRLICIOUS besonders

Natürliches patentiertes Bio-Keranat™
HAIRLICIOUS enthält 300 mg Keranat™ pro Kapsel. Keranat™ ist ein patentierter pflanzlicher Wirkstoffkomplex, der in klinischen Untersuchungen mit einer Reduktion von Haarausfall und einer Unterstützung der Haarqualität in Verbindung gebracht wurde. Laut Robertet, dem Anbieter von Keranat™, wurde nach 12 Wochen eine durchschnittliche Reduktion des Haarausfalls um 50 % gemessen; zusätzlich berichteten 91 % der teilnehmenden Frauen über weniger Haarausfall.

Nach nur 12 Wochen: bis zu 50 % weniger Haarausfall*
Klinische Untersuchungen zu Keranat™ zeigen, dass eine sichtbare Veränderung Zeit braucht. Genau deshalb ist HAIRLICIOUS als 12-Wochen-Routine gedacht — nicht als Overnight-Lösung.

Mit Omega-Fettsäuren aus Leinöl
Leinöl liefert wertvolle pflanzliche Fettsäuren und passt ideal zu einem ganzheitlichen Hair-Care-Ansatz von innen.

Mit Biotin und Selen
Biotin und Selen tragen zur Erhaltung normaler Haare bei. Diese Health Claims sind in der EU zugelassen, sofern die jeweiligen Bedingungen erfüllt sind.

Mit Vitamin B12 und natürlichem Vitamin E
Vitamin E trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Das ist besonders spannend, weil oxidativer Stress als ein möglicher Faktor bei Haut-, Kopfhaut- und Alterungsprozessen diskutiert wird.

Hohe Bioverfügbarkeit und einfache Einnahme
Eine Kapsel täglich macht HAIRLICIOUS unkompliziert und alltagstauglich — ideal für Männer, die eine einfache, konsequente Routine suchen.

Für wen sind HAIRLICIOUS KAPSELN besonders interessant?

HAIRLICIOUS ist besonders geeignet für Männer, die:

  • vermehrten Haarausfall bemerken

  • dünner werdendes Haar unterstützen möchten

  • ihre Haarwurzeln gezielt mit Nährstoffen versorgen wollen

  • eine natürliche Alternative oder Ergänzung zu ihrer Hair-Care-Routine suchen

  • Wert auf hochwertige Inhaltsstoffe und einfache Einnahme legen

  • eine 12-Wochen-Routine für Haare, Haarwurzeln und Haarqualität starten möchten

Wichtig: Bei erblich-hormonellem Haarausfall können Nahrungsergänzungsmittel eine sinnvolle Unterstützung sein, ersetzen aber keine medizinische Therapie wie Minoxidil oder Finasterid. Bei starkem, plötzlichem oder kreisrundem Haarausfall sollte immer ärztlich abgeklärt werden, was dahintersteckt.

Fazit: Haarausfall bei Männern verstehen und früh handeln

Haarausfall bei Männern ist häufig — aber nicht immer gleich. Die wichtigste Frage lautet: Warum fallen die Haare aus?

Bei genetischem Haarausfall spielen DHT, Alter und Veranlagung eine große Rolle. Bei diffusem Haarausfall können Stress, Ernährung, Krankheiten oder Mikronährstoffmängel entscheidend sein. Je früher man die Ursache erkennt, desto besser lassen sich sinnvolle Maßnahmen einleiten.

Medizinische Optionen wie Minoxidil, Finasterid, PRP oder Haartransplantation können je nach Ursache relevant sein. Gleichzeitig bleibt die tägliche Versorgung der Haarwurzeln ein wichtiger Baustein.

Unsere Empfehlung für eine natürliche, einfache und wissenschaftlich inspirierte Routine: HAIRLICIOUS KAPSELN mit 300 mg Bio-Keranat™, Omega-Fettsäuren aus Leinöl, Biotin, Selen, Vitamin B12 und natürlichem Vitamin E.

Für Männer, die nicht nur reagieren wollen, wenn das Haar dünner wird — sondern ihre Haarwurzeln frühzeitig und konsequent von innen unterstützen möchten.

Quellen

  1. Endotext / NCBI Bookshelf: Male Androgenetic Alopecia – Ursachen, DHT, Therapieoptionen mit Minoxidil und Finasterid.

  2. Cortez et al. 2025: Male androgenetic alopecia – Häufigkeit, Altersverteilung und Verlauf bei Männern.

  3. American Academy of Dermatology: Male pattern hair loss treatment – Minoxidil, Finasterid und Behandlungsoptionen.

  4. Kaiser et al. 2023: Treatment of Androgenetic Alopecia – Current Guidance.

  5. Adil & Godwin 2017: Meta-Analyse zur Wirksamkeit von Minoxidil, Finasterid und Low-Level-Lasertherapie bei androgenetischer Alopezie.

  6. Robertet: Keranat® – Natural innovation for hair health and beauty; Angaben zur Reduktion des Haarausfalls nach 12 Wochen.

  7. Robertet: Keranat® Scientific Studies – Angaben zur durchschnittlichen Reduktion von Haarausfall um 50 % nach 12 Wochen und 91 % subjektiver Verbesserung.

  8. EU Register / European Commission: Zugelassene Health Claims zu Biotin und Selen, unter anderem Erhaltung normaler Haare.

  9. EUR-Lex / Commission Regulation EU 432/2012: Vitamin E trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

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